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Die erste Woche mit den „eigenen“ Klassen

Nachdem die schulfreien Tage um Allerheiligen viel zu schnell vorbei waren, ging es dann endlich los mit dem regulären eigenen Unterricht – bei mir eine 8. Klasse in Physik und eine Q11 in Mathe. Vor der ersten Stunde in der neuen Klasse ist man natürlich schon etwas aufgeregt. Entsprechend intensiv war natürlich auch die Vorbereitung und ich wusste in beiden Stunden sehr genau, was ich tun wollte und wie ich es tun wollte. In der 8. Klasse war es eine Übungsstunde zur Energieumwandlung, da in der Folgestunde eine Kurzarbeit anstand. Lief ganz gut, die Schüler waren freundlich und lebhaft, aber an den wesentlichen Stellen dann doch auch sehr konzentriert. Einzig mit den Namen habe ich hier noch Probleme und weiß noch nicht, wie ich das in den Griff bekomme. Zweimal eine Stunde und das in unterschiedlichen Räumen mit unterschiedlicher Sitzordnung und dazu noch jeweils eine Stunde Übung je mit der Hälfte der Klasse im Übungsraum – das erleichtert das Namenlernen nicht unbedingt. Wie die Kurzarbeit dann war, kann ich noch nicht genau sagen, die muss ich noch zu Ende korrigieren. In jedem Fall war ich etwas überrascht, da eine Aufgabe, die ich als schwer empfunden habe, ziemlich gut gelöst wurde, eine andere, die ich als leicht angesehen hätte, dafür aber den Schülern eher schwer viel.
Auf die Q11 war ich ganz besonders gespannt, da ich diese Klasse vorher lediglich einmal gesehen hatte und ich hier auch sicher meinen ersten Unterrichtsbesuch haben werde.
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1 1/2 Wochen Referendariat

So, die ersten 1 1/2 Wochen des Referendariats liegen hinter mir – ein guter Zeitpunkt um einen kurzen Einblick in meinen Start ins Ref zu geben. Los ging es vergangenen Mittwoch mit einer freundlichen Begrüßung, einigen Formalia, vielen neuen Gesichtern und vielen Infos, die mir und meinen Mitreferendaren im Studienseminar einen Überblick über den Ablauf des gesamten Referendariats boten – definitiv „Information overload“, aber so ist das wohl immer. Besonders spannend war für mich natürlich die Mitreferendare kennzulernen. Insgesamt sind wir 27, wovon 10 Mathe als Fach haben und 4 Physik, wobei ich zu meiner Überraschung von allen der einzigste bin, der nicht in Bayern studiert hat. Vom aktuellen Gefühl her, könnte die Gruppe ganz gut funktionieren und es lustig werden.
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