Nachdem die schulfreien Tage um Allerheiligen viel zu schnell vorbei waren, ging es dann endlich los mit dem regulären eigenen Unterricht – bei mir eine 8. Klasse in Physik und eine Q11 in Mathe. Vor der ersten Stunde in der neuen Klasse ist man natürlich schon etwas aufgeregt. Entsprechend intensiv war natürlich auch die Vorbereitung und ich wusste in beiden Stunden sehr genau, was ich tun wollte und wie ich es tun wollte. In der 8. Klasse war es eine Übungsstunde zur Energieumwandlung, da in der Folgestunde eine Kurzarbeit anstand. Lief ganz gut, die Schüler waren freundlich und lebhaft, aber an den wesentlichen Stellen dann doch auch sehr konzentriert. Einzig mit den Namen habe ich hier noch Probleme und weiß noch nicht, wie ich das in den Griff bekomme. Zweimal eine Stunde und das in unterschiedlichen Räumen mit unterschiedlicher Sitzordnung und dazu noch jeweils eine Stunde Übung je mit der Hälfte der Klasse im Übungsraum – das erleichtert das Namenlernen nicht unbedingt. Wie die Kurzarbeit dann war, kann ich noch nicht genau sagen, die muss ich noch zu Ende korrigieren. In jedem Fall war ich etwas überrascht, da eine Aufgabe, die ich als schwer empfunden habe, ziemlich gut gelöst wurde, eine andere, die ich als leicht angesehen hätte, dafür aber den Schülern eher schwer viel.
Auf die Q11 war ich ganz besonders gespannt, da ich diese Klasse vorher lediglich einmal gesehen hatte und ich hier auch sicher meinen ersten Unterrichtsbesuch haben werde.
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