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NAT-Impulse an der PH Freiburg

So, ich war mal wieder quer durch Deutschland unterwegs, doch diesmal nicht auf der Nord-Süd-Achse wie sonst, sondern auf einer Ost-West-Achse. Ziel war das schöne Freiburg, denn hierhin war ich eingeladen, um in der Reihe NAT-Impulse an der PH Freiburg einen Vortrag über das Lernen mit interaktiven Videos zu halten. Und dieser Einladung bin ich sehr gerne gefolgt, da Wissenschaft und gute Lehre vom Austausch und Netzwerken lebt. Tatsächlich waren meine bisherigen Verbindungen nach Freiburg auch eher begrenzt, sodass sich der Weg doppelt gelohnt hat. Inhaltlich war der Vortrag im Rahmen der NAT-Impuls-Reihe natürlich mehr Theorie- und Forschungsorientiert als bei Lehrerfortbildungen. Aber im Vergleich zu Tagungsvorträgen viel praxisbezogener und mit mehr konkreten Beispielen. Ein guter Mittelweg.
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Fortbildung für Chemielehrkräfte

In Deutschland ist man ja was Schule angeht häufig in seinen eigenen Fächern „gefangen“. Nicht sehr häufig ergibt sich die Gelegenheit mal über den Tellerrand hinauszuschauen, obwohl sich das ja gerade in den Naturwissenschaften anbieten würde (Okay, das Kolleg Didaktik:Digital bietet gerade das, aber das ist eine Ausnahme). Deswegen war es für mich um so spannender, vergangenen Dienstag einen ganzen Vormittag Zeit eine Lehrerfortbildung für Chemielehrer zu gestalten. Thema der von Dr. Kristina Hock organisierten Veranstaltung war das Arbeiten in digitalen Lernumgebungen und Videos im NaWi-Unterricht.
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Promotionsprüfung

Ja, nach dem Einreichen der Promotion kommt auch zwangsläufig irgendwann die Promotionsprüfung. Und da ich Ende Februar die Arbeit eingereicht habe, war das bei mir vor einer knappen Woche der Fall. Dazu muss man sagen, dass das in München tatsächlich eine Prüfung in Form eine Rigorosums ist. Man stellt also nicht nur seine Arbeit vor oder wird zu dieser befragt, sondern es findet eine „vertiefte wissenschaftliche Aussprache“ statt, die sich auf alle Fachgebiete der Physik beziehen kann. Dabei ist der grundlegende Ablauf so, dass man erst 20 Minuten die Arbeit präsentiert. Das allerdings ohne PowerPoint oder ähnliches, sondern i.d.R. frei nur mit Tafel und Kreide. Dann gibt es eine Runde Fragen über die Arbeit und dann über irgendwelchen anderen Physikthemen.
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